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Buch-Tipps Kapitäne

Schiffs-Chronik TS HAMBURG

1969 - 2014

TS HAMBURG/MAXIM GORKY

 

TS Hamburg    1969-1973  Deutschland

 

 

Hanseatic       1973-1974  Deutschland

Maksim Gorkiy 1974-1991  Sowjet Union

 

Maxim Gorki 1991- 2008  Bahamas

 

maxim M. am

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21. Juli 1967

Kiellegung des TS Hamburg (Deutsche Werft Hamburg)
21. Februar 1968 Stapellauf als HAMBURG für die Hamburg Atlantik Linie.
12. - 15. Februar 1969 Probefahrt
20. März 1969 Ablieferung
25. September 1973 in HANSEATIC umbenannt
1. Dezember 1973 Die in finanzielle Schwierigkeiten geratene Hamburg Atlantik-Linie stellt ihren Betrieb ein. Die HANSEATIC wird in Hamburg aufgelegt
25. Januar 1974 Übergabe an die Black Sea Shipping & Co., Odessa - umbenannt in MAKSIM GORKI.

19. Juni 1989

 

Maxim leckgeschlagen 1989

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit 575 Passagieren und 378 Besatzungsmitgliedern läuft die MAKSIM GORKIY auf einer Kreuzfahrt von Island nach der Magdalenenbucht in Spitzbergen. Der mit diesem Seegebiet nicht vertraute Kapitän läuft mit viel zu hoher Fahrt ( 18,5 kn ) in ein ihm durch Radarbeobachtung bekanntes Treibeisfeld hinein. Kurz vor Mitternacht wird die MAKSIM GORKIY durch Packeis leckgeschlagen und beginnt zu sinken. Der Kapitän läßt SOS funken und bootet die Passagiere und 120 Mann der Besatzung aus.


Am 20. Juni trifft morgens um 03.00 Uhr das norwegische Küstenwachboot SENJA am Unfallort ein und unterstützt durch Taucherhilfe die Lecksicherungsarbeiten auf der MAKSIM GORKIY. Im Laufe des Tages gelingt es , daß vorn bereits bis zum Hauptdeck weggesunkene Schiff zu stabilisieren. Die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in den Booten und teilweise auf Eisschollen ausharrenden Passagiere werden an Bord der SENJA genommen; schwächere und kranke Fahrgäste werden mit Hubschraubern geborgen und nach Spitzbergen geflogen. Danach bringt SENJA die Schiffbrüchigen nach Longyearbyen auf Spitzbergen. 

Am 21. Juni wird die MAKSIM GORKIY zur provisorischen Abdichtung nach Spitzbergen in eine Bucht geschleppt. Die Passagiere werden nach Düsseldorf geflogen.
Am 4. Juli 1989 traf die MAKSIM GORKIY mit eigener Kraft in Bremerhaven ein, wo sie auf der Lloydwerft bis zum 17. August 1989 repariert wurde. 

30. November 2008 Phoenix-Reisen verlängert den Chartervertrag mit der  russischen Reederei nicht mehr und die TS MAXIM GORKIY scheidet aus der Phoenix-Flotte aus!
01.Dezember. 2008 Die Rettungs-Aktion "RETTET die HAMBURG" läuft an!
16.Februar 2009 Es zeichnet sich ab, dass die Rettungs-Aktion "RETTET die HAMBURG" scheitert!
25. Februar 2009 Die Maxim Gorkiy, wird in den frühen Morgenstunden, zum Abwracken auf den Strand gefahren! 

DAS ENDGÜLTIGE ENDE EINER LEGENDE!

Chronologie des Untergangs

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Kapitäne

Kapitän Bender

Kapitän Stephan

Bild 001

 

Kapitän Bender

TS HANSEATIC II & TS HAMBURG

Bild 002

Kapitän Herbert Stephan, er war Kapitän auf TS HANSEATIC  

(II, ex Shalom) in den Jahren 1968 und 1969.
Das hier gezeigte Photo ist am 2.9.1969 auf der 

II. Leningrad-Fahrt des Schiffes aufgenommen. 

info zum Bild von Helmut Gralka (Radio-Officer)

Kapitän Werner

Bild 003

Kapitän Werner

TS HANSEATIC II 

Bild 005

Kapitän Peter Lohmeyer

TS HANSEATIC II & TS HAMBURG

Kurz Biogrphie

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Buchtipps:  

 

 

 

Unverbindlich: Ich hätte Interesse an diesem Buch:

(bitte hier cklicken)

und möchte informiert werden, wenn es publiziert* wird!

* wird nur bei ausreichendem Interesse publiziert!

* vorläufiges Inhaltsverzeichnis

 >>TS Hamburg<<

>>TS MAXIM GORKIY<<

   von UWE nOACK

Geschichte einer Legende

“BOTSCHAFTERIN EINER WELTSTADT“

Erscheinungstermin voraussichtlich: 2016/2017

 

In dem vorliegenden Buch soll ein Abriss der Geschichte, 

der Deutschen Atlantik Linie und speziell des 

TS Hamburg/Maxim Gorki gegeben werden. Anhand der im

Laufe der Jahre zusammen getragenen Berichte, Bilder und 

Dokumente soll ein Bild über Unternehmer- und Zeitgeist und 

den am Ende auftretenden Werteverfall gegenüber historischen 

Objekten durch deren Vernichtung, gezeichnet werden.

 

 

 

Neues Buch: Als die "Hamburg" den Atlantik kreuzte 

Datum: Donnerstag 03. Dez. 2015
Thema: Kreuzfahrt

Sie verkörperten die Sehnsucht nach der weiten Welt – ein neues Buch präsentiert die Passagierschiffe der 1950er- und 60er-Jahre.
Hamburg. Der Schornstein auffallend schmal und hoch, der Steven, also die Verlängerung des Kiels, besonders gerade – es war schon ein erkennbar älteres Passagierschiff, das da am 12. Juni 1951 im Hamburger Kaiser-Wilhelm-Hafen anlegte. An Bord spielte eine Kapelle, Stewards in weißen Jacken wuselten übers Deck, Passagiere standen an der Reling. "Hummel, Hummel"-Rufe aus der Reihe der vielen Zuschauer an Land wurden vom obligatorischen Gruß der Hamburger untereinander mit "Mors, Mors" von Bord beantwortet. So beschreiben die beiden Schifffahrtshistoriker Harald Focke und Frank Scherer in ihrem neuen Buch die Ankunft der  "Homeland" mit knapp 600 Passagieren in Hamburg. 
„Passagierschiffe in Hamburg – 1951–1969“, Harald Focke, Frank Scherer,
Sutton Verlag, 128 Seiten, 19,99 Euro

ISBN-13: 978-3-95400-585-7

Turbinenschiff Hamburg 
von Alfred R. Lang
 L. Schwann Verlag, Düsseldorf 1970

"TS HAMBURG" 

Botschafterin einer Weltstadt (herausgegeben: HH Abendblatt 1969)
Es sind noch einige Exemplare antiquarisch, sogar zu humanen Preisen, zu kaufen. Beschreibung unter:

 www.zvab.com 

und in Titelsuche "TS Hamburg"

Weltreise mit der Schönen Hamburgerin

-In 85 Tagen rund um den Globus

-von Gerhard Schneider
ISBN 3782201426,1977 
by Koehlers Verlagsges. mbH,Herford

kleines Schmankerl: 

die Hamburg und Hanseatic treffen sich in der Karibik ! St. Thomas

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aktualisiert am: 17.04.17 14:30

 

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