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Neues von der "Abwrack-Front"

 Von:  Lothar Alteweyer
Ort:
Datum:   Wed, 14 Oct 2009 11:42:41 +0200
Betreff: nu isse wech!
E-Mai:   alteweyer(at)web.de
Hallo Freunde,
wenn man sich das hier unter "Alang Update" mal durchliest,
http://www.maritimematters.com/shipnews.html
erfährt man, dass von der Maxim Gorkiy inzwischen nichts mehr übrig ist und der nächste erhaltenswerte Klassiker von 1950 (s. beigefügtes Foto) kurz vor dem Beachen steht. Er gehörte zuletzt, wie auch die Norway und die United States, der Reederei NCL, die mit der Aussage, dieses Schiff und auch die United States wieder in Fahrt bringen zu wollen, bei den Amerikanern auftrumpfen wollte. Inzwischen weiß man jedoch, dass das nur 
ein plumper Werbetrick für den amerikanischen Markt war, denn das wäre niemals realisierbar gewesen und so wurden beide Oldtimer wieder verkauft. Die Independence gehört wohl auch zu den Sammelobjekten des 
Abwrackers Metha, der sich zum persönlichen Ziel gesetzt hat, möglichst alle bekannten Liner zu verschrotten. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis er auch die United States auf seinem Strandabschnitt liegen hat. Mal abwarten, wann die QE2 dran ist......
Gruß,
Lothar Alteweyer 
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Nach längerer Zeit, ohne Neuigkeiten von unserer "weissen Lady", bin ich nun auf folgende Meldung von Patrick Wetter im Forum "Kreuzfahrer-Treff.de" gestossen:

von Patrick Wetter am 14.05.2009 20:37 

Hallo allerseits,

hier ein kleines update über unsere Lady. Die Inder sind mit aller Kraft am Arbeiten was so viel heisst, dass die Metallarbeiten bereits begonnen haben und u.a. der Bug schon weg ist, wie mir mein lokaler Kontakt berichtet hat. Aktuelle Fotos bekomme ich im Laufe der nächsten Woche. 
Die meisten Teile der Inneneinrichtung sind bereits entfernt worden und werden dann zum Verkauf angeboten. Ein Liste mit entsprechenden Gegenständen, die zu retten wären, haben Peter Knego und ich bereits gemeinsam eingereicht. Mal schauen wie es ausgeht, da doch einige Gegenspieler auf eigene Kappe versuchen, etwas für sich zu ergattern und dadurch den Preiskampf unweigerlich, vielleicht auch unbewusst, in die Höhe treiben (Metha ist ja zudem ein Spezialist dafür, Dinge nur weit über dem reellen Wert zu veräussern, so dass es daher nicht einfach ist, einen gesunden Mittelweg zu finden).

Mal schauen, ich halte Euch auf dem Laufenden!Best regards,

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Ein Beitrag von Eckard Giese

11.03.2009

 

Gras …
… ist noch lange nicht über die Angelegenheit gewachsen, aber mit etwas zeitlichem Abstand ist der Verlust unseres Schiffes klarer zu sehen als am Tag, als es unterm Kiel knirschte. Die Zeilen der Aufarbeitung füllen sich unterdessen nach und nach. Sobald es die Zeit erlaubt, wird notiert, was uns zu dieser Geschichte einfällt. Haben Sie bitte noch etwas Geduld, es ist ein Haufen Arbeit, der in diesem Fall abzuleisten ist.
Danke und bis bald

Eckard Giese

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Ein Beitrag von Eckard Giese

24.02.2009, 10:36 Uhr

Die letzte Fahrt

…stand schon an oder steht unmittelbar bevor - man weiß es nicht.

Eines ist aber sicher:
Mit dem (höchstwahrscheinlichen) Verlust der MAXIM GORKIY haben wir die Emotionen, die bei dem Abgang eines Passagierschiffes grundsätzlich hochkochen, nicht nur direkt nach Hamburg geholt. Kaum ein anderer Verlust trifft uns so sehr wie dieser und die Welt schaut kopfschüttelnd auf diese Stadt. Daher können wir sicher sein - die Diskussionen um die Ursachen für das Scheitern der Rettungsversuche werden noch lange anhalten. Es werden noch viele Reaktionen von Betroffenen an Politik und Medien gesandt. Und zu unserem Schiff: Noch wissen wir nichts Genaues - aber der Abbrecher wird nicht lange warten können. Jeder Tag des Wartens kostet Geld für die russischen Techniker, ohne die diese Turbine offensichtlich nicht in Betrieb gesetzt werden kann. Im Gegenzug ist der Strand zugeworfen mit alten Schiffen, die sich darüber hinaus auch noch auf Reede stapeln. Selten war in Alang ein solcher Andrang zu verzeichnen. Daher ist derzeit noch keine Einschätzung möglich. Sobald aber eine definitive Meldung vorliegt, wird sie verkündet.

Also dann, alles Gute

Eckard Giese

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  Ein Beitrag von Eckard Giese

23.02.2009, 13:59 Uhr

Hallo zusammen,

das Schiff steht unter Kommando des Abwackers, die finale Vollgasfahrt ist zu morgen früh um 06:00h geplant. Unser Schiffsmakler befindet sich im Gespräch mit dem Eigentümer und versucht, einen Aufschub zu verhandeln. Aufgrund der Sachlage und verschiedener Hilferufe auch in anderen Foren sowie der Intervention einzelner Fachleute stehen nach nur einer Woche des lauten Rufens nach Investitionsmitteln erstmals wieder Kontakte zu potentiellen Investoren Sollte es also nicht gelingen, die Fahrt auf den Strand aufzuhalten, dann stehen wir womöglich letzten Endes mit einem Liegeplatz, mit finanziellen Mitteln aber ohne Schiff dar. 

Und dann wird es bestimmt einige Leute hier geben, die in die Tischkante beissen!

Weite Info, sobald etwas vorliegt.

SG

Eckhard

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Ein Beitrag von Eckard Giese

19.02.2009, 22:45 Uhr

Hallo zusammen,

daß Ihr von uns in diesen Tagen nicht wirklich viel hört, liegt an verschiedenen Themen. Wir haben uns jedenfalls nicht klammheimlich aus dem Staub gemacht, sondern schauen noch immer erstaunt auf den einen oder anderen Mitstreiter und fragen uns, woher die Energie wohl noch stammen mag...

Es gibt sehr viel zu schreiben, zu berichten, zu erklären... das alles passt einfach nicht in einen solchen Beitrag hier hinein. Wir werden aber nach und nach ein paar Informationen spruchreif verpacken und Euch hinter die Kulissen schauen lassen.

Ja - jetzt schreibe ich schon so, als ob unsere Dame schon auf dem Strand läge. Nein, sie ankert. Und noch könnte der gute Schiffsmakler die Angelegenheit für uns entscheiden. Aber woher nimmt man bitte jetzt mal eben einen Millionär, der mal eben sein Säckel aufmacht und diese Summe aufbringt? Es ist im Bereich der Träume anzusiedeln, daß ein edler Ritter daherkommt, und die schöne Dame aus den Fängen der indischen Totengräber befreit.

Die Energie, die Gerd gerade seit Montag in diesem Projekt versenkt hat, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Und wenn er jetzt auf dem Zahnfleisch geht, weil er über 24 Stunden vergeblich auf einen versprochenen Rückruf eines potentiellen Investors wartet, dann ist das nur allzu verständlich.

Ich weiß, das Gerd kämpfen wird, bis es unterm Kiel knirscht. Und wenn hier jemandem absolut Respekt zu zollen ist, dann ist es Gerd Wüsthoff, der eine realistische, umsetzbare Vision bis in viele Details durchdachte und so irrsinnig gute Ideen zu diesem Projekt hatte, daß ein Scheitern dieser Sache nur um so tragischer wäre.

Gerade die Gewissheit, daß etwas auf lange Sicht zu einem durchschlagenden Erfolg würde - und damit meine ich nicht in erster Linie die zu verdienenden Kröten, sondern vor allem den sozialen Aspekt an der Sache, macht einen um so wütender auf diese ehrlose und rückgratlose Haltung der HPA.

Wir lesen voneinander - und wenn der Kopf der Seite http://www.hotelschiffhamburg.de nicht mehr in rot erscheint, sondern sich in gedeckten Töten zeigt, dann wisst Ihr es hoffendlich zu deuten. So lange er noch rot ist, kämpft noch irgendwo irgendjemand um das Überleben eines Schiffes, daß so vielen von uns ans Herz gewachsen ist und vielen von uns eine unruhige Zeit beschehrt.

Also dann,

bis neulich

E.

PS.: in eigener Sache - ich kann mich kaum retten vor E-Mails und auch die Unterschriftenlisten kommen per Post in Massen daher. Es werden teilweise herzzerreissende Erzählungen berichtet, von schönen Momenten auf diesem Schiff als Besatzung oder als Passagier, von tollen Reisen und auch davon, wie man sich auf dem Schiff kennenlernte und noch heute glücklich verheiratet ist...

Jedes mal, wenn ich den Widerstand für zu groß erachtete, dann kam wieder irgendeine Nachricht ums Eck, bei der ich wieder wusste, wofür ich mich da gerade einsetze.

Leider habe ich kaum Zeit, mich einmal an die Beantwortung der Briefe und E-Mails zu machen, aber wenn etwas Ruhe eingekehrt ist, dann gibt es garantiert eine Antwort.

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Ein Beitrag von Gerd Wüsthoff, einer der Hauptinitiatoren dieses Projektes:

16.02.2009

ahoi Zusammen,

darf ich mich kurz vorstellen, ich bin Gerd Wüsthoff, CRUISETRAVEL Consulting & Marketing, und einer der Hauptinitiatoren, neben dem Bürgerschaftabgeordneten Hans Lafrenz. Maßgebliche positive Beteiligung an dem Projekt leisteten und leisten Dirk Steffen und Eckhard Giese.

Ich will jetzt einmal kurz darlegen wie der Sachstand ist:

MAXIM GORKIY / HAMBURG ist in indischen Gewässern auf Reede

das Schiff gehört nach wie vor einem Trader und ist nicht wie allgemein behauptet an einen Abwracker übergeben/verkauft worden!

Nach dem heutigen Hickhack in Hamburger Behörden, was sich leider sehr viel länger hinzog, als nötig war, haben sich die Investoren, die nur eine Hamburger Lösung wollten, Heute endgültig enttäuscht zurückgezogen, weil es wiederholtes Störfeuer auch zu diesem Liegeplatzangebot gab gegebene Zusagen eines Liegeplatzes wurden durch untere Behördenmitarbeiter schon mehrfach wieder torpediert, dabei trifft den Senat nur die Schuld mangelhafter Kontrolle dieser Instanzen - der Senat stand und steht hinter dem Projekt Hamburg Marketing, HafenCity hielten sich bedeckt, wie auch andere sich nicht positiv eingelassen haben, was auch immer deren Grund war.

Herr Lafrenz, Eckhard Giese, Peter Schmidt und ich, sind neben anderen auf der neuerlichen Investorensuche! Wir tun dieses nicht aus Realitätsferne, sondern, weil wir deutliche Signale unseres in den Fall involvierten Brokers haben - das Schiff ist noch nicht verkauft!

 erste gute neuerliche Investoren Kontakte sind im Laufe des heutigen Tages entstanden, und ab Morgen zur Vorstellung Terminiert

Warum es immer noch die Chance für das Schiff und das Projekt gibt:

trotz aller Widerstände in Hamburg gibt es ausreichend Befürworter für das Projekt

die Verwaltung und der Senat haben die Brisanz erkannt und einen Liegeplatz am Kirchenpauerkai zur Verfügung gestellt, auch wenn dieser erst 2015 fertig sein wird, fand man eine Lösung für das Hotel Museum und Event Schiff TS HAMBURG dies liegt in der Resonanz auf die Diskussionen, Faxaktionen, Kommentare, auch hier in den Foren

Erst wenn das Schiff tatsächlich an den endgültigen Abwracker übereignet wird, werden auch wir nicht mehr weitere Energie hineinstecken.

Bei Verfolgung der allgemeinen Diskussion, hier im Forum, wurde u.a. auch die Frage nach dem Konzept gestellt. Dieses ist in Kurzform unter http://www.hotelschiffhamburg.de auch zu Zeiten der größten Kritik zu lesen gewesen. Es sollte sich dabei bitte verstehen, dass man Zahlen eines Businessplanes, der eigentlich angefragt war, nicht in der allgemeinen Öffentlichkeit diskutiert.

Wir mußten leider immer mal wieder, aus Sensibilitätsgründen den Behörden gegenüber, weniger Informationen als uns lieb war herausgeben, was wir zu entschuldigen bitten.

Weitere ausführliche Informationen zu dem ganzen Klimbim und diesem Thema, folgen in Kürze.

... wir sehen uns auf der TS HAMBURG!

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´n Abend zusammen,
eine kleine Zusammenfassung gefällig?
Na dann mal los! 13.02.2009

 

Also - unser Termin vom Donnerstag morgen bei der BSU ist bekanntlich gut verlaufen, man verglich die temporären Lösungen bis 2015 und stelle fest, dass in allen von uns so erträumten Ecken (Fischmarkt,
Hafencity-Strandkai, etc) keine ausreichende Wassertiefe vorliege, oder bereits verbriefte Nutzungsverträge liefen, oder schlichtweg kein Schiff im Ensemble gewünscht ist.

Einzig die Sache, aus Kostengründen gleich den späteren Liegeplatz zu wählen, der dann ja auch nicht ausgebaggert werden müsse, schien sinnvoll.

Darauf hinaus liefen dann auch alle Gespräche. Auch die Zwischenzeitliche Telefonkonferenz mit dem Führungsstab aus der Hafencity erbrachte nur "sachdienliche Hinweise" und keine Dinge, die als Hürde auftreten sollten.

Alles in trockenen Tüchern und Kurs der Maxim Gorki auf WEST geändert?

NJET!


Wie sich nun heute ergab, gibt es auch weiterhin Überzeugungs- und Klärungsbedarf. Rein aus informellen Gründen rief der Sprecher der Investoren in der HPA an, um mit dem Hafenkapitän, Herrn Brummermann die Frage klären

zu können, ob das Schiff zumindest temporär an der Überseebrücke liegen dürfe, wie dann die Konditionen seien und überhaupt...

Da ich dem Telefonat nicht beisaß, kann ich nur den Sinn weitergeben und der ging in etwa so: 

"Wie? Die Hamburg? Das sei doch vom Tisch, das sei doch abgelehnt - ausserdem gäbe es am Kirchenpauerkai West nicht ausreichend Tiefgang für die TS Hamburg und zudem könne sie nur weiter östlich liegen, weil der dort arbeitende Gewerbebetrieb die Wasserfläche teilweise benötigen würde.

So. Die HPA hat es also noch immer nicht verstanden, dass auf höherer Ebene längst entschieden wurde. Es wird weiter gemauert und vermutlich gehofft, die Sache werde sich von allein entscheiden.

Gut, zum Thema "von allein entscheiden" sei gesagt, dass der von uns beauftragte Schiffsmakler mit seiner Kaufofferte die Bremse getreten hat und erst einmal Zeit gewonnen ist. Damit haben wir etwas Zeit
gewonnen. Aber was die HPA betrifft, ist wohl noch eine gewisse Zeichensetzung notwendig.

Heute konnten wir keine Entscheidung mehr erzielen. Wohl aber können wir noch einmal der HPA mitteilen, was wir wollen, nämlich eine handbreit Wasser unterm Kiel.

Es gibt nun eine Lösung, die uns sehr zusagen würde. Es handelt sich vor allem wegen der Erreichbarkeit des Schiffes um den Liegeplatz vor der Hafen-UNI. Dieser hat diverse Vorteile, auch die Verschattung stellt
dort kein Problem dar. Zu erreichen ist dieser Standort via Brücke über den Magdeburger Hafen (schon jetzt). Auch der Tiefgang "soll" dort gegeben sein. Seitens der Stadt wurde uns ja schon einmal vor einiger
Zeit dieser Platz angeboten. Dann waren es jedoch die Todschlagliegeplätze und nun die von uns erdachte Alternative, die auch nicht tauglich ist.

Also, Hamburg, entscheide Dich und gib endlich einen Liegeplatz her, zumal jetzt alle Signale auf grün stehen und uns auch der jetzige Eigentümer nicht wirklich "abziehen" will (wenngleich sich die Höhe des
Kaufpreises schon geändert hat).

Eckard.

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Man zieht an einem Strang…
… und das auch noch in die gleiche Richtung!

von Eckard Giese


Der 12.02.2009 - Das Resümee aus der heutigen Sitzung:

Von nun an ziehen die Stadt Hamburg und die Freunde der Maxim Gorkiy an einem Strang! Zwar gibt es immer noch Widerstand aus einzelnen Abteilungen (wie sich im Laufe des Tages herausstellen sollte), doch auch diese Stellen werden nun etwas leiser gedreht.

Jetzt gilt es unter anderem, die vielen-vielen-vielen Kleinheiten, die die Behörden an Fragen haben aus der Welt zu schaffen - und das am besten GESTERN!

Gegenstand war natürlich die Frage des Liegeplatzes. Sachlich sind alle Beteiligten die vielen alternativen “durchgegangen” und stellten diese hinsichtlich Erreichbarkeit, Wassertiefe, Auslastung durch anderen Seeverkehr, Erschliessungskosten etc. gegenüber.

Fazit: Die einzig sinnvolle Sache ist es, sich schon jetzt auf den späteren und letztendlichen Liegeplatz einzuschießen, da ansonsten für Provisorien nur unnötig Kosten veranschlagt werden müssen. Und diese Kosten wären beachtlich!

Unser Vorschlag, die Aussenseite (im Strom der Elbe) des Kirchenpauerkais als Liegeplatz bereitzustellen wurde angenommen. Dieser Platz ist ab dem Jahr 2015 durchaus tauglich. Zuvor ist dort jedoch eine gigantische Baustelle und eine eingeschränkte Erreichbarkeit gegeben, die durch ein schlaues Vermarktungskonzept kompensiert werden muss. Dafür ist nach Fertigstellung ein Liegeplatz geschaffen, der von der Lage her viele Möglichkeiten bietet.

Ergebnis der Sitzung war jedenfalls ein gemeinsames Ziel, diesem Schiff hier in Hamburg eine Heimat zu bieten.

Jetzt zu klären sind:

- Einkauf des Schiffes - Schiffsmakler ist bereits aktiviert und klärt alle Einzelheiten

- Juristische Aspekte zum Aufbau der Investoren - in Klärung

- Temporäre Lösungen, bis das Schiff am Kirchenpauerkai anlegen kann

- Bauliche Fragen sowie Ver- und Entsorgung (Gas, Wasser und Sch***)

- und vieles mehr…

Es wartet jetzt sehr viel Arbeit, die bis Freitag Mittag größtenteils erledigt sein muss.

Denn - es hat irgendwie keinen Sinn, am Ende des Tages einen Konsens zu bilden und dann darüber beraten zu dürfen, wie man sie vom Strand bekommt.

So hätte es meines Erachtens schon ablaufen können, als das Dingen noch vor Piräus lag. Nun ist alles mal wieder wunderschön knapp und kurzfristig!

Fortsetzung folgt!

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aktualisiert am: 11.12.18

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